Metastudien und Stellungnahmen

 
Metastudien und Stellungnahmen im nationalen oder internationalen Auftrag

Deutschland

Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm (DMF)
Im Rahmen dieses Programms wurde für eine Reihe von Projekten verschiedene Literaturstudien verfasst.
Texte des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS)
Strahlenschutzkommission (SSK)

 
Frankreich

Berichte des ANSES- Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail
Darin: Englischsprachige Pressemappe zum Bericht vom Oktober 2013
Report des Französischen Arbeits- und Sozialministeriums ("Zmirou"-Report, Januar 2001)

 
Grossbritannien

Zusammenstellung von Reports des NRPB, heute HPA (inkl. Stewart-Report)

 
Niederlande

Berichte des Niederländischen Gesundheitsrats (2000 - 2011)


Norwegen

Norwegian Institute of Public Health: Mobile phones and wireless networks: No evidence of health risk found (2012)

 

Österreich

Wissenschaftlicher Beirat Funk (WBF)

 
Schweden

Achter Jahresbericht der Expertengruppe der schwedischen Strahlenschutzbehörde (Mai 2013)
10 years of research on the health risks of radiofrequency fields (Swedish Council for Working Life and Social Research, 2012)
Siebter Jahresbericht der Expertengruppe der schwedischen Strahlenschutzbehörde (Dez. 2010)
Sechster Jahresbericht der Expertengruppe der schwedischen Strahlenschutzbehörde (Dez. 2009, pdf, 1.87 MB)

 
Schweiz

Publikationen des Bundesamts für Umwelt (BAFU)

 
Sonstige

Erster Jahresbericht des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (2003)

 
EU und International

IARC Monographs on the Evaluation of Carcinogenic Risks to Humans: Radiofrequency Electromagnetic Fields (Volume 102) (2013)
Gutachten von EFHRAN, dem "Forschernetzwerk zur Bewertung gesundheitlicher Risi-ken durch EMF-Exposition" (aktuell von 2012)
Gutachten der Europäischen Kommission:
Die möglichen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern, Radiofrequenzfeldern und Mikrowellenstrahlung auf die menschliche Gesundheit (2001/2002, 2007 und 2008)
Report von Dr. G. Hyland an das europäische Parlament (STOA-Report): "Die Physiologischen und umweltrelevanten Auswirkungen nicht ionisierender elektromagnetischer Strahlung " (2001)
Die ICNIRP-Richtlinien von 1998

 

Metastudien von Einzelexperten oder kleineren Expertengruppen

Reports der "BioInitiative Working Group (2007 und 2013)
Im August 2007 legte die zuvor noch nicht in Erscheinung getretene internationale "BioInitiative Working Group", die sich nach eigenen Angaben aus 14 Wissenschaftlern und Experten sowie weiteren externen Fachleuten zusammensetzt, ein mehrteiliges Grundlagenpapier vor, das Argumente für tiefere Grenzwerte für niederfrequente Magnetfelder sowie die Immissionen von Mobilfunkanwendungen liefern soll. Im Januar 2013 folgte dann eine zweite Ausgabe dieses Reports.
Mobilfunk: Ein Gesundheitsrisiko? - Studien kontrovers diskutiert (2005)
Diese 19-seitige Ausarbeitung des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit befasst sich mit den speziell in Bayern häufig zitierten Studien und Themenbereichen zu gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks. Dabei werden zu solchen Studen wie die aus Naila, dem Reflex-Projekt und der "Salford-Studie" die wesentlichen Ergebnisse vorgestellt sowie die verschiedenen "Pro und Contra" angesprochen (pdf, 198 kB).
Bewertung der wissenschaftlichen Literatur zu den Risikopotenzialen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks (2005)
Eine Bewertung zu sechs wichtigen Themenfeldern im Bereich "Mobilfunk und Gesundheit" von 25 Fachexperten aus Deutschland und der Schweiz.
Mobilfunk und Gesundheit 2000-2005, Teil I (Ecolog-Institut 2005)
Dieser Beitrag aus dem EMF-Monitor 1/2005 gibt einen Überblick über die seit dem Jahr 2000 neu erschienenen Bewertungen nationaler und internationaler Behörden.
Mobilfunk und Gesundheit: Auswirkungen hochfrequenter Felder auf den Menschen (2004)
Eine Literaturstudie von Prof. Dr. Jiri Silny für die Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg
Epidemiologische Studien zu elektromagnetischen Feldern und Krebs (von Prof. J. Mark Elwood 2002)

Zur Frage gesundheitlich relevanter Wirkungen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks (Hutter, Moshammer, Wallner, Kundi 2001)

Gutachten im Auftrag der T-Mobil (2000, von Prof. Silny, Prof. Glaser, Ecolog-Institut, Öko-Institut)
T. Tillmann und J. Buschmann:
Literaturstudie und Schlußfolgerungen zu möglichen Langzeitwirkungen durch hochfrequente elektromagnetische Felder insbesondere des Mobilfunks (2000)
Die Kritik von Neil Cherry an den ICNIRP-Richtlinien (1999)
K. Hecht: Recherche russischer Studienergebnisse 1960-1996: Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern

 

 

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Zuletzt geändert: 02.01.14